Paul Majer mit drei ÖR der U20 – Dominik Certov bezwingt Hmayak Misakyan im Super Duell!
Es war mit Sicherheit ein Highlight, die Staatsmeisterschaften im Gewichtheben im Rahmen der Sport Austria Finals powered by „Österreichische Lotterien“ in einem Open Air am Rathausplatz in Wien auszutragen. Unter den zahlreichen Ehrengästen u.a. Staatssekretärin Michaela Schmidt, der Präsident des Europa Verbandes Dr. Astrit Hasani, der Präsident von Sport Austria Hans Niessl, Olympiateilnehmer Kurt Pittner,
Tag 1
Die ersten Entscheidungen standen am Donnerstag, den 4. Juni um 9:45 Uhr bei schönem Wetter mit den Gewichtsklassen 60 kg – 65 kg & 71 kg an. In der 60 kg Klasse ging der Titel an den 52-jährigen Wiener von der Eiche Wien Michael Baumgartner mit 158 kg im Zweikampf vor dem 16-jährigen Breitenfurter Christoph Huber mit 148 kg und dem 14-jährigen Matthias Moderbacher vom SC Harland Holz Wallner mit 136 kg in der Totale.
In der 65 kg Klasse lag nach dem Reißen der 16-jährige Michael Moderbacher vom SC Harland mit 86 kg vor Siegfried Neuhauser aus Loosdorf und Julian Rauch vom AC Feldkirchen in Führung. Rauch schaffte im Stoßen 94 kg und hatte 167 kg im Protokoll stehen. Moderbacher schaffte 101 kg im dritten Versuch und hatte 187 kg im Totalen stehen. Neuhauser brachte im zweiten Versuch 103 kg zur Hochstrecke, hatte in diesem Moment 183 kg erreicht, Ein Versuch war noch ausständig. Er forderte die Siegerlast von 109 kg, konnte aber die Last nicht mehr umsetzen, somit war Moderbacher Staatsmeister mit 187 kg.
Ein gutes Duell gab es auch in der 71 kg Klasse der Männer, nach dem Reißen führte Simon Müller von der Nord Wien mit 103 kg, gegenüber Mario Kanyka (Mödling) und Bernhard Legel (Vösendorf) je 94 kg, aber im Stoßen kam Müller nur auf 120 kg, Legel schaffte 130 kg und siegte so mit 224 kg zu 223 kg für Müller. Auf Rang drei Mario Kanyka mit 219 kg.
Die nächsten drei Gruppen waren die B-Gruppen der 79 kg – 88 kg & 94 kg Klasse. Die A-Gruppen wurden am Freitag um 11:30 Uhr Live im ORF Sport+ übertragen. Wie man sieht, kann man auch aus der B-Gruppe auf das Siegerpodest kommen. John Carlo Manalo von der Nord Wien gewann die B-Gruppe der Kategorie 79 kg mit 234 kg und sicherte sich damit glücklich die Bronzemedaille da Phillip Boresch in der A-Gruppe im Stoßen drei ungültige Versuche produzierte.
Florian Perreaux vom KSV Pressbaum gewann mit pers. Bestmarke von 260 kg im Zweikampf die B-Gruppe in der 88 kg Klasse und landete letztendlich auf Rang vier.
Die B-Gruppe der 94 kg Klasse als letzte Tagesgruppe am Donnerstag ausgetragen, war sehr spannend, da der Sieger dieser Gruppe – da in der A-Gruppe nur mehr zwei Heber am Start sind – sich eine Medaille sichern könnte. Nach dem Reißen führte der Haidenhofner Markus Brandstetter (ESV Wels) mit 110 kg vor Felix Pruckmoser (KSV Klosterneuburg) mit 109 kg und Bastian Tauschl vom KSV Pressbaum mit 107 kg. Im Stoßen schafften alle drei 135 kg, damit war klar Brandstetter steht am Podest.
Tag 2
Der zweite Tag am Freitag – bei schlechten Wetter – startete mit der B-Gruppe der Gewichtsklassen 110 kg & +110 kg. In der 110 kg Klasse war Christian Landlinger mit neuer Bestmarke von 277 kg im Zweikampf der Beste und sicherte sich damit die Bronzemedaille. Von der + 100 kg Klasse kamen zwei Heber der B-Gruppe auf das Siegerpodest, der 29-jährige Salzburger Michael Maierhofer war bester der B-Gruppe mit 275 kg und eroberte damit die Silbermedaille. Tobias Leitinger (KSV Mödling) erzielte 253 kg und setzte sich damit auf Rang drei der Endwertung.
Topgruppe Live auf ORF Sport+
Die Top Gruppe der besten Athleten der Gewichtsklassen 79 kg bis +110 kg wurden Live auf ORF Sport+ übertragen mit einem hervorragenden Kommentator Matthias Haiden der selbst bei Pressbaum an den Start geht.
Die 79 kg Klasse war eine klare Angelegenheit für den Titelverteidiger dem 20-jährigen Tullner Paul Majer im Dress des Badener AC. Mit 135 kg im Reißen, 161 kg im Stoßen sowie 296 kg im Zweikampf buchte er für sich drei neue österreichische U20 Rekorde und den Staatsmeistertitel. Um Platz zwei und drei sollte es ein Duell zwischen Jakob Weber (Union Lochen) und Phillip Boresch (Ranshofen) kommen, Weber zeigte mit 125 kg im Reißen auf, Boresch nach guten 121 kg im Erstversuch scheiterte er bei 125 kg und im dritten Versuch bei 126 kg, im Stoßen platzte er nach drei ungültigen Versuche bei 150 kg und zweimal bei 155 kg, damit Platz zwei für den Lochner Heber mit 275 kg und Platz drei für den Heber aus der B-Gruppe John Carlo Manalo mit 234 kg.
Das beste Duell war das in der 88 kg Klasse zwischen dem Titelverteidiger Hmayak Misakyan (SK VÖEST Linz) und dem Vorjahrszweiten Dominik Certov (AKH Vösendorf). Beide hatte im Reißen 142 kg erreicht, im Stoßen Pokerface Justizwache Sportler Dominik Certov begann bei 165 kg mit einer gültigen Hebung, Sportsoldat Hmayak Misakyan konnte 166 kg im ersten Versuch nicht umsetzen, die Wiederholung im zweiten Versuch ging ohne Probleme. Jetzt wurde gesteigert: Dominik Certov mit 172 kg im Zweitversuch, Mit 173 kg in seinen letzten Versuch holte sich Hmayak Misakyan die Führung wieder zurück. Nun benötigte Certov 174 kg. Er konnte auch noch die 174 kg gültig abschließen, damit hatte Certov 316 kg und Misakyan 315 kg im Protokoll stehen. Auf Rang drei U20 WM Teilnehmer Jonas Klinger (VÖEST) mit 293 kg in der Totale.
Die 94 kg Klasse war eine klare Angelegenheit für den TV Elias Simbürger (VÖEST), der auf Grund der vielen Wettkämpfe nicht an seinen Bestmarken herankommen konnte. Mit 302 kg im Zweikampf sicherte er sich den Titel vor seinen Vereinskollegen Luca Modrey der auf 285 kg kam. Platz drei ging in dieser Gewichtsklasse an Markus Brandstetter (ESV Wels) der in der B-Gruppe auf 245 kg in der Totale kam.
Der 2-fache Olympiateilnehmer Sargis Martirosjan (VÖEST) startete in der 110 kg Klasse und war mit 339 kg im Zweikampf erfolgreich, dahinter auf Platz zwei Julian Heidenbauer (DSG Steiermark) mit 310 kg. Dritter hier Christian Landlinger (Lochen) aus der B-Gruppe mit 277 kg.
Das Superschwer die Klasse + 110 kg sicherte sich Philipp Forster von der Gitti City Stockerau mit 315 kg vor den B-Gruppen Athleten Michael Maierhofer (Salzburg) mit 275 kg und Tobias Leitinger (Mödling) mit 253 kg.
Ab jetzt war Ladies Time angesagt
In der dritten Wettkampfgruppe waren die 53 kg & 58 kg der Damen am Programm, Die 53 kg Klasse waren zwei Heberinnen am Start, die 23-jährige Anja Steidl vom SC Harland, die ja in Augsburg studiert und da auch für die Augsburger in der 2. Bundesliga startet, sowie Wanyu Sheng-Kara (Die Heberei Wien). Mit 127 kg im Zweikampf holte sich die nur 49 kg schwere Athletin Anja Steidl den Titel. Auf Rang zwei mit 100 kg die Wienerin Wanyu Sheng-Kara.
Die 58 kg Klasse sah 11 Teilnehmerinnen, wobei Irina Zelaya nur in der U15 ÖM an den Start gehen konnte, da sie noch keine österreichische Staatsbürgerschaft hat. Ganz klare Favoriten war Veronika Honcharova vom SK VÖEST Linz. Im Reißen haderte die EM-Teilnehmerin 2026, zweimal drehte sie die 80 kg nach hinten ab, erst der letzte Versuch ging gut, im Stoßen schaffte sie 98 kg scheiterte zweimal an der 102 kg Marke. Der zweite und dritte Platz war heiß umkämpft. Caroline Peschek (Goliath Wien) führte mit 62 kg vor ihren Vereinskollegin Sophie Gugrel mit 61 kg und vierte Elisabeth Riegler mit 60 kg. Nachdem Gugrel im zweiten Versuch 78 kg und Riegler im dritten Versuch dieselbe Last zur Hochstrecke bringen konnten, und Peschek mit dem ersten Versuch an 76 kg waren die Medaillen um Silber und Bronze bereits vergeben, es führte um Platz zwei Gugrel mit 139 kg vor Peschek mit 138 kg und Riegler mit 138 kg. Es waren um Platz zwei und drei nur mehr drei Versuche ausständig. Da Peschek im zweiten Versuch bei 80 kg scheiterte, aber Gugrel auf 81 kg steigerte, musste Peschek riskieren und dieselbe Last zu nehmen. Gugrel scheiterte an den 81 kg, nun musste die 25-jährige Peschek die 81 kg gültig abschließen, um sich Platz zwei zu sichern, ein grandioser Versuch der Wienerin folgte, damit mit 143 kg Silber gewonnen und auf Rang drei Gugrel mit 139 kg.
Die letzte Tagesgruppe die 63 kg der Damen sah 11 Teilnehmerinnen, wobei Rocio Zelaya (Harland) nur für die U23 ÖM startberechtigt war. Es fehlte die Titelverteidigerin Dr. Paula Zikowsky (Lochen). Damit waren mit der Staatsmeisterin von 2024 Skye Tappeiner (VÖEST), Lilian Wagnsonner (Gitti City), Leonie Bernhard (AV Graz) und Nadja Grossmann (Lochen) vier Athletinnen auf Gold aus. Leonie Bernhard, die viertplatzierte von 2025 begann bei 72 kg mit einer gültigen Hebung, Skye Tappeiner folgte mit gültigen Erstversuch bei 76 kg, Bernhard holte sich die Führung mit 77 kg zurück, Wagnsonner mit ungültigen Erstversuch bei 79 kg, Tappeiner mit gültigen 2. Versuch bei 79 kg. Wagnsonner scheiterte erneut an der 79 kg Marke im Zweitversuch, nun wurden 80 kg aufgelegt. Grossmann misslangen der erste und zweite Versuch, jetzt kam Bernhard bei 80 kg auf die Bühne und schaffte die Last gültig abzuschließen. Jetzt wieder Wagnsonner, sie erhöhte trotz zwei ungültiger Versuche bei 79 kg auf 80 kg und sie konnte auch diese Last nicht gültig abschließen, damit war ihr Medaillentraum gescheitert. Grossmann bewältigte im dritten Versuch die 80 kg und setzte sich nun hinter Bernhard und vor Tappeiner erstmals auf Platz zwei. Aber Skye Tappeiner hatte noch einen Versuch ausständig. Sie wählte 82 kg und sie bezwang auch diese Last, damit ging sie in Führung.
Im Stoßen begann Leonie Bernhard mit einem gültigen Versuch bei 92 kg, ihr folgte Skye Tappeiner mit gültigen 95 kg. Bei 96 kg stieg Nadja Grossmann in Konkurrenz ein, sie brachte die 96 kg zur Hochstrecke jubelte und dann sah sie auf der Wertungsanlage das der Versuch wegen Nachdrückens ungültig bewertet wurde. Dann benahm sich Grossmann nicht gerade fein wurde vom Kampfgericht disqualifiziert aus dem Wettkampf genommen. Das Ganze störte den Wettkampfablauf der der letzten zwei Heberinnen, Bernhard scheiterte bei 97 kg und 98 kg, Tappeiner schaffte 99 kg im Zweitversuch und war damit Staatsmeisterin 2026 mit 181 kg vor Bernhard mit 172 kg und auf Platz drei Petra Schmutzer mit 140 kg im Zweikampf.
Tag 3
Wieder bei schönstem Wetter wurde der dritte Wettkampftag begonnen, es sah die Klasse bis 69 kg der Damen. Ein gutes Duell stand an. Acht Teilnehmerinnen waren dabei, ein gutes Duell um Platz eins bis drei stand an, wobei Alina Novak unter Insidern die Favoritin war.
Nach ihre Verletzungspause ließ es Victoria Steiner (KSV Rum) noch etwas ruhiger angehen, sie begann sicher bei 73 kg, ihre Vereinskollegin Mag. Elisabeth Thönig startete bei 76 kg, Steiner erhöhte auf 77 kg mit einem gültigen Versuch, Thönig konterte mit gültigen 79 kg. Steiner konnte ebenfalls die 79 kg bewältigen. Die 80 kg im dritten Versuch brachte Elisabeth Thönig auch noch gültig in die Wertung. Nun betrat Alina Novak die Wettkampfbühne, scheiterte zuerst bei 82 kg, der zweite Versuch funktionierte allerdings. Die von ihr geforderten 87 kg in ihrem letzten Reißversuch konnte sie nicht mehr gültig abschließen.
Das Stoßen begann Thönig bei 99 kg, Steiner stieg bei 100 kg in den Wettkampf mit gültigen Versuchen ein. Novak begann mit einer gültigen Hebung bei 104 kg hatte nun 186 kg im Zweikampf stehen. Thönig brachte ebenfalls die 104 kg zur Hochstrecke und hatte 184 kg erreicht, Steiner folgte mit gültigen 105 kg und ebenfalls 184 kg im Zweikampf erreicht, aber da Thönig vorher das Zweikampf Resultat erreicht hatte lag sie vor ihr. Thönig scheiterte im dritten Versuch bei 105 kg, Steiner ging auf 106 kg brachte den Versuch zur Hochstrecke aber wegen Nachdrücken wurde der Versuch als ungültig bewertet. Damit war klar Staatsmeisterin 2026 ist wie 2025 Alina Novak. Sie hatte noch zwei Versuche offen, scheiterte aber bei 109 kg und 112 kg ganz knapp.
Die letzte Startgruppe am Samstag, waren die Gewichtsklassen 77 kg – 86 kg und + 86 kg der Damen. In der 77 kg Klasse gab es mit 33-jährigen Wienerin von Hercules Leopoldstadt ein neues Gesicht am Podest, sie siegte mit 171 kg im Zweikampf überlegen vor Tamra Norz vom KSV Rum die 152 kg in der Totale ablieferte und der 25-jährigen Welserin Karolin Palmstorfer mit 135 kg in der Totale.
Die 86 kg sah Lena Raidel von der Union Lochen mit einem Gesamtergebnis von 181 kg als Siegerin. Dahinter Viktoria Dworschak vom AKH Vösendorf mit 170 kg und auf Platz drei die Vorjahrsmeisterin Stefanie Waldkircher vom Badener AC mit 167 kg.
In der Klasse über 86 kg war Österreichs Olympiaheberin und 40-fache Medaillengewinnerin bei Welt.- und Europameisterschaften Sarah Fischer vom ACU-Krems am Start. Im Reißen bewältigte sie im zweiten Versuch 100 kg, der dritte Versuch bei 103 kg misslang ihr. Im Stoßen dann Dramatik, ihre Rückenprobleme waren wieder da, so konnte sie zwar die 122 kg jedes Mal locker aber beim Ausstoßen warf sie immer das Hantelgewicht nach hinten ab. Der dritte Entscheidende Versuch konnte sie aber mit letzter Anstrengung gültig abschließen und hatte am Ende 222 kg im Zweikampf im Protokoll stehen. Auf Platz zwei die 34-jährige Polizistin aus Dornbirn Anna Maria Jäger mit 175 kg im Zweikampf und auf Rang drei Leonie Rauscher von der Gitti City Stockerau mit 132 kg.
Auszug aus der Homepage von Sport Austria
Der Reihe nach: Mit der Open-Air-Bühne am Wiener Rathausplatz erhielten die Staatsmeisterschaften im Gewichtheben endlich jenen Rahmen, den sich Fischer seit Jahren wünscht. Entsprechend groß war die Vorfreude. Im Reißen lief alles nach Plan, die 25-jährige Niederösterreicherin (Klasse +86 kg) meisterte die 100 kg souverän. Das Stoßen wurde dann zum Fight – mental und körperlich.
Fischer scheiterte beim ersten und zweiten Versuch an den 122 kg, ein Raunen ging durch die vollgefüllte Tribüne. „Nach dem zweiten Fehlversuch habe ich wirklich schon ein bisschen gezweifelt. Ich habe versucht, irgendwie fokussiert zu bleiben“, so Fischer. Im dritten und letzten Versuch streckte sie die Hantel unter lautstarkem Jubel in die Höhe – 27. Staatsmeistertitel statt purer Enttäuschung.
„Beim Aufwärmen habe ich 118 kg locker geschafft, deshalb war ich sehr überrascht. Zum Glück habe ich es irgendwie geschafft. Ich weiß nicht wie, aber ich bin sehr erleichtert“, atmete die Olympia-Zehnte auf. Die Erleichterung war sichtbar: Nach dem gültigen Versuch nahm sie auf den Stiegen neben der Bühne Platz und schlug die Hände vor das Gesicht. „Mein ganzer Körper hat gezittert. Das war pures Gefühls-Chaos.“
Beruhigt wurde Fischer von Trainer und Vater Ewald, der während des Wettkampfs angespannter wirkte als seine Tochter. „Nach dem ersten Versuch im Stoßen hat sie gemeint, dass der Rücken zugemacht hat. Da hatte ich schon Erinnerungen an 2015.“ Gemeint ist die ÖSTM vor elf Jahren, als Fischer als 15-Jähriger im Reißen kein gültiger Versuch gelang. Dieses Mal gab es ein Happy End.
Fischer: „Wenn ich zu nationalen Wettkämpfen fahre, erwartet jeder den Titel. Vielleicht hat das mit der großen Bühne, den vielen Leuten und der Hitze dazu beigetragen. Aber es ist egal, ich habe gewonnen – Ende gut, alles gut.“ Fischers Blick richtet sich bereits nach vorne, sie hat große Ziele. „Die Olympischen Spiele Los Angeles 2028 stehen ganz oben, das will ich unbedingt schaffen. Auf dem Weg dorthin wären die Europaspiele 2027 in Istanbul cool.“
Die Punktbesten bei Frauen waren die 18-jährige Veronika Honcharova (VÖEST) mit 246,04 Punkten vor der 25-jährigen Sarah Fischer (ACU Krems) mit 241,16 Punkten und der 23-jährigen Skye Tappeiner (VÖEST) mit 239,95 Punkten.
Bei den Herren setzte sich Vizemeister mit 315 kg im Zweikampf Hmayak Misakyan (VÖEST) mit einem Körpergewicht von 83,5 kg und 393,31 Punkten ganz knapp gegen den Sieger der 88 kg Klasse Dominik Certov (AKH Vösendorf) mit 316 kg im Zweikampf mit einem Körpergewicht von 84,10 kg und 393,07 Punkten und Paul Majer (Badener AC) mit 380,92 Punkten durch.
Die Vereinswertung sicherte sich der SK VÖEST mit 122 Punkten vor der Union Lochen mit 100 Punkten sowie FAK Goliath Wien mit 91 Punkten durch.
Report: Conny Högg
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2026.06.04-06 - STEM u. ÖM U15-U23 - M-u.-W - Wien - Ergebnisbuch_V2
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Created: 08-06-2026
Updated: 08-06-2026
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